Innehalten am Abend
Im Glauben finden wir Licht und Trost für alles.
Emilie Engel (Mitgründerin der Schönstätter Marienschwestern, 1893–1955)
• Wofür brauche ich im Moment Licht und Trost? Ich darf es dem göttlichen Kind anvertrauen.
• Was bedeutet für mich der Glaube, dass Gott als Kind zur Welt kam?
Lesung 1 Joh 1, 1–3
Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefasst haben, das verkünden wir: das Wort des Lebens. Denn das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde. Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
Fürbitten
Jesus, du Sohn des lebendigen Gottes, du bist selbst Kind geworden. Wir bitten dich:
V: Sei unser Licht, A: bleib uns nah.
Segne alle Kinder, die heute geboren werden;
– lass sie gesund heranwachsen und spüren, dass sie Kinder deines Vaters sind.
Sei mit allen, die heute Weihnachten feiern;
– lass dein Licht sie erfüllen und von ihnen ausstrahlen auf die Menschen in ihrer Umgebung.
Sieh gütig auf jene, die dich nicht kennen,
– und lass sie deine Liebe und deinen Segen spüren.
Gedenke der Kinder im Heiligen Land;
– hilf den Mächtigen, sie besonders zu schützen und im Frieden heranwachsen zu lassen.
Komm auf alle zu, die heute sterben;
– lass sie sich ewig mit dir freuen.
V: Sei unser Licht, A: bleib uns nah.
Quelle: Magnificat – das Stundenbuch, 12-2025, Abendgebet am 25.12.205
