Kosten – was es Ihnen Wert ist

Ich verstehe meine Berufung als Dienst an Menschen. Die schönste Bestätigung meiner Arbeit ist daher ein Herzenslachen von Menschen, die traurig zu mir kamen.

Mein Aufwand ist deutlich höher als bei „gewöhnlichen“ Beerdigungen. Ich nehme mir viel Zeit für Gespräche mit Hinterbliebenen. Daher kann ich nur wenige Aufträge übernehmen.

Abschiedsfeier, Trauerrede und Einsegnung bleiben einmalige nicht wiederholbare und tröstliche Erinnerungen an den lieben verstorbenen Menschen.

Die Kosten für meine Leistungen bestimmen die Auftraggeber selbst – ganz nach ihren Möglichkeiten.

Amor vincit – die Liebe siegt.

Kommentare

Eine Antwort zu „Kosten – was es Ihnen Wert ist“

  1. Avatar von Esther & Amber
    Esther & Amber

    Ich & meine Tochter die Studentin ist wurden von Harald herzlich zu einer Neujahrsführung im Januar im Stephansdom eingeladen mit besinnlichem Rückblick auf 2025 und Vorausschau auf 2026 auf der Orgelempore. Dieses besondere Ereignis wurde von Harald begleitet mit inspirierender Fragestellung und Gebet. Harald erkennt feinsinnig und ohne Getöse die Not und das Leid mit einem stillen Blick auf die Menschen und lädt ein sich willkommen zu fühlen, um Gutes zu bewirken und leise Trost zu spenden. Es hat uns sehr gut getan das Harald während des Gebets Raum und Ruhe geschenkt hat, abseits der brodelnden Geräuschkulisse der Besucher im Dom auf der Orgelempore, um in sich kehren und sammeln zu können. Und nach einer gefühlten Weile, die es brauchte, die Herzensanliegen in mehreren Pausen während des Gebets in Worte fassen zu können. Die Geduld ohne Worte Zeit während des Gebets verstreichen zu lassen, um Gefühle und Gedanken aus den seelischen Tiefen zu erfassen war für uns bisher eine einmalige Erfahrung, die sehr tröstlich war. Harald hat uns während des Rundgangs einen Blick im Stephansdom hinter die christlich kulturellen Kulissen ermöglicht, die erquickend waren und uns mit faszinierenden Details der hunderten Jahre alten Geschichte des Stephansdom beeindruckt. Unsere Fragen und Überlegungen zu den Einblicken im christlichen Kontext der Architektur wurden geduldig und eloquent beantwortet. Wir haben erkannt wie sensibel und auf eine wohltuende stille Art Harald die Brücke bauen kann zwischen dem Diesseits und dem Jenseits, der Freude und der Trauer, zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Kunst und Kultur im christlichen Glauben. Und Menschen mit Respekt unbeirrt entgegenkommt unabhängig davon in welcher Lebenslage sich jeder Einzelne gerade befindet und dieses durch seinen Habitus im Außen enthüllt. Wir fühlten uns berührt und gut aufgehoben.

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