Heute mich Teddy auf den Friedhof begleitet. Es gibt in Aspern einen kleinen Pausenbereich für die Mitarbeiter, wo er willkommen ist und bei einer Schüssel Wasser auf mich warten kann.

Im Auto hat mir Teddy dann erzählt, dass er sehr stolz auf mich war. Weil die Menschen, die traurig kamen, fröhlich gegangen sind. Teddy spürt das. Nicht umsonst hatte Sigmund Freud zwei Chow Chow als Therapiehunde.

Und dann hat er noch gehört, wie Michael zu mir sagte: „Schön, wenn Du zu uns kommst, Harald. Bei Dir ist alles ganz anders. In den 40 Jahren die ich da bin, habe ich selten so persönliche Feiern erlebt wie mit Dir.“
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