Heute haben mich nach der Orgelmesse zwei gut gelaunte Frauen beim Verlassen des Stephansdoms angesprochen: „Sind Sie nicht der Diakon von der Messe heute? Sie haben so eine gute Ausstrahlung. Sie sind uns aufgefallen…“
Natürlich freut mich die Rückmeldung. Beim Austeilen der Kommunion heute habe ich eine Stimme ganz leise gespürt, die meinem Körper gesagt hat: „Richte Dich auf. Schau‘ voller Liebe den Menschen in die Augen. Du teilst hier nicht eine kleine runde Oblate aus, sondern einen Teil der Mensch gewordenen Liebe Gottes.“
Ich sagte daher zu den beiden Damen: „Freut mich, dass Sie meine Freude gespürt haben. Ich bin kein Diakon. Ich teile hier nur mit Freude die Kommunion aus und der schönste Dank ist für mich, wenn Menschen durch mich als Werkzeug die Liebe Gottes spüren können.“
Nach einem kurzen Gespräch voller Aufmerksamkeit, Interesse und Freude habe ich die beiden aus Graz angereisten Besucherinnen gefragt: „Waren Sie schon einmal oben auf der Orgelempore und haben die Stimmung dort gespürt?“ Erwartungsvoll, hoffnungsfroh, neugierig meinte die Lehrkrankenschwester: „Nein! Das muss großartig sein.“ Und die leitende Oberärztin sagte: „Warum fragen Sie?“
„Kommen Sie mit. Ich zeige Ihnen etwas Schönes!“
Ich führte die Beiden durch die schwarzen Eisentüren die 24 Stufen hinauf zur Orgelempore und spürte, wie beeindruckt sie diesen Raum und seine Energie erlebten. Dort ließ ich sie für ein paar Minuten allein und zu meinem Erstaunen machten sie nicht viele Fotos wie andere Besucher, sondern sie wurden still, dankbar und strahlten wie zwei Engel vor Freude.
Wir sprachen gemeinsames ein offenes Gebet, dankten dem Herrn für diese wunderbare Begegnung und segneten einander. Die Freude des gemeinsamen Einziehens in Jerusalem wird noch lange in unseren Herzen sein.
Heute vor 150 Jahren wurde in Dresden Paula Modersohn-Becker geboren, die den frühen deutschen Expressionismus maßgeblich geprägt hat. Ihre schlichte Formensprache und kontrastreiche Farbigkeit suchen ihresgleichen.
Paula Modersohn-Becker im Garten malend Otto Modersohn (1865 – 1943)
Bitten wir Gott, der uns mit unterschiedlichen Gaben beschenkt hat:
A: Bring unser Leben zum Leuchten. – Öffne unsere Augen für die Wirklichkeit, die uns umgibt – Lass uns die Farben, Töne und Gerüche aufnehmen und unser Herz erfüllen. – Bringe ihre Kraft in uns zur Entfaltung, dass wir unsere Welt für alle lebenswert gestalten. A: Bring unser Leben zum Leuchten.
Vaterunser
Oration
Gott, unser Vater, wir sind dein Eigentum und setzen unsere Hoffnung allein auf deine Gnade. Bleibe uns nahe in jeder Not und Gefahr und schütze uns. Darum bitten wir durch Jesus Christus. Das Licht Jesu Christi mache unsere Herzen hell und schenke uns ewige Freude.
Text: Magnificat – das Stundenbuch, Morgengebet vom 8.2.2026
Also ich verstehe Harry gut. Er sagt immer, dass er den schönsten Arbeitsplatz von Wien hat. Heute durfte ich mit, weil wir nur im Kaffeehaus und in der Wiese davor waren.
Wir haben ein ganz liebes junges Paar getroffen. Zwei Geschwister. Von denen ist die Mama gestorben – in Harrys Alter. Sie war schwer krank. Dann haben wir lange überlegt, wie wir feiern können, dass sie jetzt im Himmel ist, statt dass sie tot ist.
Und am Ende waren die beiden Kinder ganz glücklich und gelöst und froh. Ich spüre das, aber man hat es auch gesehen. Die haben uns dann sogar auf das Frühstück und mein Wasser eingeladen.
Dann sind wir auf die Wiese vor dem Kaffeehaus gegangen und haben uns dort in die Sonne gelegt. Und Harry hat gebetet. Er hat wahrscheinlich DANKE gesagt, dass er so einen schönen Beruf hat und ich auch, dass ich heute mit dabei sein durfte.
In letzter Zeit haben mich einige Menschen gefragt, warum, was und wie ich bete. Manchmal sage ich darauf: „Dankbar, voller Vertrauen und wie ich manchmal mit meinem Vater oder meiner Mutter gesprochen habe.“ Wenn die Fragestellerin dann mehrmals nachfragt und es genauer wissen will, dann zeige ich ihr auf meinem Handy diese Rosette.
Es gibt Orte, an denen Glauben plötzlich sichtbar wird — nicht als Satz, nicht als Gedanke, sondern als Licht. Die moderne Trinitätsrosette der neoromanischen Kirche von Saint-Antoine-des-Quinze-Vingts in Paris gehört für mich zu diesen Orten. Ich öffne dieses Bild manchmal auf meinem Bildschirm. Es ist ein Foto auf schwarzem Hintergrund, das leuchtet. Ich habe es hier in voller Auflösung gespeichert. Wenn Du darauf klickst, kannst Du alle Details sehen oder einfach im Vollbild eben nur die Rosette und alles andere auf dem Bildschirm wird dunkel – wird unwichtig.
Ein Kreis aus Glas, aus Farben, aus Symbolen: die Gnadenstuhl-Trinität im Zentrum, umgeben von Engeln und den Evangelisten. Eine ganze Theologie in einem einzigen Blick. Den Heiligen Geist sehe ich mehrfach. Explizit als Taube zu Füssen des Vaters, aber auch überall, wo der Künstler die Farbe Rosa verwendet.
So wie diese Rosette die Dreifaltigkeit ins Licht setzt, so setzt das tägliche Gebet mein eigenes Leben in ein ruhiges, verlässliches Licht.
Am Morgen bete ich mit dem Magnificat. Dieses monatlich erscheinende dünne Büchlein habe ich abonniert. Früher in Papierform, seit einigen Jahren digital, weil ich die größer einstellbare Schrift am Handy besser lesen kann.
Das ist keine Routine — eher eine sanfte Ausrichtung, bevor der Tag sich öffnet. Die Legenden der Tagesheiligen und Erklärungen zu den Festtagen, die Psalmen, die Lesungen, das Evangelium und die kurzen Betrachtungen erinnern mich daran, dass Gott zuerst spricht und ich erst danach handle.
Mittags bete ich den Angelus. Wenn Yuliya und ich zuhause sind, tun wir das gerne gemeinsam. Das erinnert uns an das Dreieck unseres Lebens: Gott – Yuliya – Harald. Innerhalb dieses „Herzens-Dreiecks“ sind unsere Lieben. Und rundum haben wir beide im Stillen die Menschen, die wir sonst noch kennen – außerhalb aber immer noch im Blick und im Gebet verbunden.
Für einen Moment wird die Welt still. Das Gebet unterbricht nicht — es sammelt. Es holt mich zurück zur Mitte.
Irgendwann im Laufe des Tages, wenn gerade Raum ist, lese ich die Texte der Eucharistiefeier. Dann höre ich die Worte, die ich sonst im Gottesdienst mitvollziehe: das Evangelium, die Lesungen, die Gebete. Die Liturgie wird zu einem inneren Grundklang, der auch außerhalb des Kirchraums weiterklingt. Mir fällt es leichter, diese Texte in ihrer ganzen Tiefe annähernd zu erfassen, wenn ich sie inmitten einer Gottesdienst Gemeinschaft höre und dann eine gute Predigt dazu Stellung nimmt.
In diesen Minuten mache ich mir gerne bewusst, dass viele Millionen Menschen heute in ihren Sprachen genau die gleichen Texte gelesen haben oder noch lesen werden wie ich. Einer der mehr als einer Milliarde Katholiken betet sie vermutlich gerade jetzt gleichzeitig irgendwo auf dieser Welt. Und ich fühle mich besonders mit jenen Freunden, die Diakone oder Priester sind, eng verbunden. Als hauptamtliche Mitarbeiter der Kirche haben sie sich bei ihrer Weihe verpflichtet, die täglich wechselnden Texte der Eucharistiefeier zu lesen. Ich bin als Laie dazu nicht verpflichtet. Und vielleicht lese und bete ich gerade deshalb so gerne: Weil ich das nicht tun muss, sondern tun darf und dabei spüre, dass es mir gut tut.
Abends, im Wohnzimmer, frage ich mich, wofür ich heute dankbar bin und manchmal notiere ich mir die Antworten am Handy. Diese Notiz habe ich angepinnt. Sie kommt daher als eine der ersten, wenn ich die Notizen öffne und sie hat schon mehrere hundert Einträge.
Dann bete ich das Abendgebet aus dem Magnificat. Es ist mein täglicher Rückblick: Nicht streng, nicht prüfend, sondern dankbar. Ein guter Tag, ein schwieriger Tag — beides darf sein.
Und kurz vor dem Einschlafen spreche ich die vertrauten Worte, die mich seit meiner Kindheit begleiten: ein Vater unser, ein Ave Maria, ein Kindheitsgebet und das Gebet des Jabez. Mehr braucht es nicht. Oft schlafe ich nach wenigen Sekunden ein. Vielleicht, weil diese Worte nicht nur Gebet sind, sondern Geborgenheit. Sonst bete ich diese Worte bis ich einschlafe. Ich kann mich in den letzten Jahrzehnten an keinen einzigen Tag erinnern, an dem ich nicht nach spätestens drei Minuten gut schlafe.
Das Glaubensbekenntnis bete ich nur einmal in der Woche — bei der Sonntagsmesse. Welches Credo gesprochen wird, entscheidet der Priester. Aber das Nicäno-Konstantinopolitanische berührt mich am meisten: feierlich, weit, meditativ. Es trägt die Größe und die Schönheit einer Glaubenserfahrung, die älter ist als jede Kathedrale — und doch jeden Sonntag neu wird.
Die Rosette, das Credo und der Rhythmus des Tages
Wenn ich die Trinitätsrosette betrachte, sehe ich mein eigenes Beten darin wieder:
Im Zentrum die Dreifaltigkeit — wie das Credo, das mich trägt.
Rundherum die Evangelisten — wie die Worte der Schrift, die täglich zu mir sprechen.
Und ein Kranz von Engeln — wie die kleinen, wiederkehrenden Gebetsmomente des Tages, die mein Leben eher begleiten als unterbrechen.
Die Rosette ist ein Bild des Glaubens, aber auch ein Bild der Treue Gottes. Sie erzählt, in Farbe und Licht, was das Glaubensbekenntnis in Worten sagt: Gott ist Ursprung, Weg und Vollendung. Er geht mit — im Rhythmus jedes Tages.
Ich bete nicht, weil ich es muss. Ich bete, weil es mich sammelt. Weil es mir einen inneren Raum eröffnet, in dem ich bei mir selbst und bei Gott bin. Nicht außergewöhnlich, nicht spektakulär — eher wie ein regelmäßiger Atemzug.
Jeder Mensch braucht eine Mitte. Für mich ist es das tägliche Gebet — und manchmal eine Rosette aus Glas, die mich daran erinnert, wer das Licht ist, das meinen Tag trägt.
Und wenn ich merke, dass ich beginne, mich zu ärgern – über den Autofahrer vor mir, über jemanden, der einen Termin nicht einhält, über eine offene Rechnung – dann wird mir in letzter Zeit immer öfter bewusst, dass ich mich letztlich über mich ärgere, weil ich mich zu wichtig nehme.
Dann bete ich: Herr, danke für Deine Liebe! Hilf mir, diesen Menschen zu segnen anstatt ihm böse zu sein. Das hilft mir sofort, ruhig und liebevoller zu werden.
Vater Unser
Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Gegrüßet seist du, Maria
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.
Der Engel des Herrn
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft. – Und sie empfing vom Heiligen Geist.
Gegrüßet seist du, Maria …
Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn. – Mir geschehe nach deinem Wort.
Gegrüßet seist du, Maria …
Und das Wort ist Fleisch geworden. – Und hat unter uns gewohnt.
Gegrüßet seist du, Maria …
Bitte für uns, heilige Gottesmutter. Dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.
Lasset uns beten.
Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Führe uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn. Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.
Mein Kindheitsgebet
Heiliger Schutzengel mein, lass mich Dir empfohlen sein, diesen Tag und jede Stund‘ – bis meine Seele in den Himmel kommt.
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen
Das Gebet des Jabez
Vater segne uns und erweitere unsere Gebiete. Halte Unglück und Schmerzen von uns fern.
Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.
Quelle
Die Grundgebete sind der offiziellen Medienseite des Vatikan entnommen. Mein Kindheitsgebet habe ich von meiner Mutter gelernt und nirgendwo in dieser Form offiziell gefunden. Das „Gebet des Jabez“ bete ich seit 2004 nach dem Erscheinen des gleichnamigen Buches in dieser meiner eigenen Version. Jabez kommt in der Bibel unbedeutend im ersten Buch der Chronik vor: 1 Chr 4, 9-11.
Die Inspiration zu diesem Artikel kam mir durch einen Beitrag in der aktuellen Ausgabe des magazin KLASSIK (Nr. 39) von Radio Klassik Stephansdom. Dort ist diese Rosette als Illustration eines lesenswerten Artikel über das 1700 jährige Jubiläum des Konzils von Nizäa abgebildet.
Doppelseite 10 und 11 in magazin KLASSIK Nr. 39. Download des Heftes.
Schwestern und Brüder! Wir, die vielen, sind ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören. Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.
Die Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung! Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!
Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet! Nehmt Anteil an den Nöten der Heiligen; gewährt jederzeit Gastfreundschaft! Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht!
Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden! Seid untereinander eines Sinnes; strebt nicht hoch hinaus, sondern bleibt demütig!
Röm 12, 5–16a
Vor allem der letzte Absatz dieser Schriftstelle erklärt ganz gut, was mit „kondolieren“ gemeint sein könnte: mitleiden, „mitschmerzen“, mitfreuen.
Wie groß ist deine Güte, Herr, die du bereithältst für alle, die dich fürchten und ehren; du erweist sie allen, die sich vor den Menschen zu dir flüchten. Du beschirmst sie im Schutz deines Angesichts vor dem Toben der Menschen. Wie unter einem Dach bewahrst du sie vor dem Gezänk der Zungen.
Gepriesen sei der Herr, der wunderbar an mir gehandelt und mir seine Güte erwiesen hat zur Zeit der Bedrängnis. Ich aber dachte in meiner Angst: Ich bin aus deiner Nähe verstoßen. Doch du hast mein lautes Flehen gehört, als ich zu dir um Hilfe rief.
Psalm 31, Verse 20–25
Impuls
Wie oft glauben wir in der Not, Gott habe uns vergessen. Doch später – manchmal erst viel später – erkennen wir: Er war da, auch im Schweigen, auch in der Angst. Dankbarkeit wächst aus dieser Rückschau: „Du hast mein lautes Flehen gehört.“
Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht. Christus, meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht, auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.
Taizé nach Jes 12,2 – GL 365
Impuls
Manchmal reicht ein einziger Satz, um uns innerlich zu halten: „Auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.“ Dieser einfache Vers aus Taizé ist wie ein Atemgebet – ein leises Ja zu Gott mitten in der Angst. Er erinnert uns: Vertrauen ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung. Und wer sie trifft, spürt: Es trägt.
Gesegnet der Mann, der sich auf den Herrn verlässt und dessen Hoffnung der Herr ist. Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn die Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte.
Jer 17, 7–8
Wir beten zu Christus, der uns heute nahe sein will:
A: Erhöre uns, Christus. – Lass uns ein Segen sein für alle, denen wir heute begegnen. – Mache unser Leben zu einem Loblied deiner Gegenwart. – Lenke unsere Schritte auf dem Weg des Friedens. A: Erhöre uns, Christus.
Quelle: Magnificat – das Stundenbuch vom 23.6.2025